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Übrigens

 

Lob und Anerkennung sind nicht dasselbe

Nicht wenige setzen Lob mit Anerkennung gleich, häufig werden beide Begriffe sogar synonym verwendet. Doch das ist so nicht richtig.
Es gibt einen entscheidenden Unterschied:

  • Lob

ist eine Form spontaner Wertschätzung. Es muss möglichst konkret sein, damit es wirkt und der Gelobte weiß, warum er oder sie es erhält.
Loben können der Chef ebenso wie die Kollegen oder Kunden. Vergleichbar ist diese Form der Wertschätzung mit einem gelegentlichen Schulterklopfen.

  • Anerkennung

ist hingegen mehr Haltung als spontane Wertschätzung: Jemand erkennt die regelmäßige Qualität oder Leistung einer Person an – und respektiert und schätzt die Person dafür. Anerkennung muss nicht konkret sein, im Gegenteil: Sie beurteilt das Gesamtbild. Und sie muss sich auch nicht unbedingt verbal äußern, aber wenn sie es tut, dann meist durch ein qualifiziertes Feedback ausführlicher als ein spontanes Schulterklopfen. Die meisten spüren, ob sie anerkannt werden oder nicht.

Regelmäßiges Lob im Job ist daher ein wichtiger Motivator, keine Frage. Damit Mitarbeiter aber dauerhaft motiviert bleiben, müssen sie die Anerkennung dahinter spüren.

 

Quelle:

karrierebibel.de/mitarbeiter-motivieren-beispiele/